The first 2 weeks!Die ersten 2 Wochen!

Mahubay meine Freunde!

Ich bin nun 2 Wochen mit den anderen von zu Hause weg und auch fast 2 Wochen sind vergangen, seitdem ich das letzte mal geschrieben habe.Mahubay meine Freunde!

Ich bin nun 2 Wochen mit den anderen von zu Hause weg und auch fast 2 Wochen sind vergangen, seitdem ich das letzte mal geschrieben habe.

Mahubay meine Freunde!

Ich bin nun 2 Wochen mit den anderen von zu Hause weg und auch fast 2 Wochen sind vergangen, seitdem ich das letzte mal geschrieben habe.

Seit Doha ist viel passiert und ich habe einiges zu berichten. Ich habe einige gute Erfahrungen gemacht und kennen gelernt was “Flexibilität” auf Filipino bedeutet (Danke an Till ). Ich fange aber mal von vorne an.

Nachdem wir in Manila gelandet waren wurden wir von Mitarbeitern einer Partnerorganisation von EYES abgeholt (Cris und Nur). Die beiden sind echt anscheint wie Pech und Schwefel und von Anfang an sehr sympathisch! Wir brauchten erstmal ein paar Minuten bis wir ein Taxi fanden, dass uns für einen angemessenen Preis in unser On-Arrival-Camp brachte, da die meisten Taxifahrer mehr haben wollten. Doch nach gefühlten 2 Stunden waren wir dann endlich in unserem Hotel. Das Hotel war auf einem Staatsgelände (COA: “Bedeutung folgt”). Im Hotel waren wir erst die einzigen Gäste, da normalerweise nur für Angestellte die Kantine betrieben wurde und somit alles auf den Wochenbetrieb eingestellt war, da alle Läden 7 Tage die Woche auf haben… außer Behörden.

In den folgenden Tagen lernten wir einiges über das philippinisches Familienleben kennen und auch einiges an Mahlzeiten. Wir gingen mit unseren beiden Mentoren (Joyce und Laarni) zweimal aus und hatten viel Spaß :).

Die Zimmer waren super! Jedes eine eigene Dusche (Doppelzimmer) aus Deutschland (German Quality). Doch das Schlamassel fing dann später für uns an. Gegen Ende der drei Tage im COA wurde mir und Malte etwas mulmig, da wir immer noch nichts über unser Projekt oder die Gastfamilie gehört hatten! Die anderen hingegen schon fleiß News bekamen. Von einer anderen Freiwilligen, die schon ein halbes Jahr auf den Philippinen (Im Folgenden nurnoch Philis) war, erfuhren wir, dass es einiges Probleme mit der Organisation gibt, die die Gastfamilien in Manila verteilt, da die mehr Geld haben wollte als für uns zur Verfügung stand. Des weiteren hörten wir davon, dass wir ursprünglich das gleiche Projekt wie Lui und Nina bekommen sollten nur in der Provinz (Also nicht Manila, ich war glücklich!). Damit gabs aber wiederum Probleme mit ICJA, da die nicht wollte, dass 4 Freiwillige in dem gleichen Projekt arbeiteten, obwohl wir 4 Autofahrt Stunden voneinander entfernt arbeiten würden. Naja, mit dem neuen Wissen jedenfalls suchten wir das Gespräch mit Joyce und Laarni und prompt stellten sich einige Dinge klar!

Wir hatten wirklich keine Gastfamilie und dadurch wurde das Projekt in Baseco (UPA, eine Art Nachhilfe) auch schwierig zu vergeben. Somit wurden wir am Ende des Arrival Trainings in das Projekt von Cris und Nur gebracht (Die beiden, die uns am Flughafen empfangen haben) und hatten eine super Laune(Achtung Ironie!)

Allerdings stellte sich diese jetzt im Nachhinein als unbegründet heraus. Wir hatten zwa kein Projekt und lebten auch nur mit den anderen mehr oder weniger zusammen, da deren Projekt schon fast zu Ende war (Ein 2 wöchiges Workcamp). Aber die Kehrseite der Münze war, dass wir noch viel tiefere Einblicke in das Leben auf den Philippinen bekamen und auch neue Leute kennen lernten!

4 Japaner (Yosuke, Hiro, Natzumi und Saika), ein Taiwanese(Zach), und eine Österreicherin (Franziska) begleiteten uns und wir lernten sogar noch etwas über deren Kulturen. Am Ende des Workcamps (Heute morgen), nahmen Malte und ich zusammen mit Hiro, Zach und Franziska den Flieger nach Cebu City. Eine kleine Stadt am Meer, die sauberer ist und grüner als Manila. Ich bin glücklich und warte nun auf die anderen drei, dass sie endlich wieder kommen, damit ich ins Bett kann, da Malte schon schläft!

Viel Spaß euch noch und mal sehen wies weiter geht!
Jan

P.S.: Voraussichtlich am 5. September kommen wir dann doch eventuell in das Projekt in der Provinz(Googelt nach Lucena Quezon Province)

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[nggallery id=3]Mabuhay meine Freunde!

Ich bin nun 2 Wochen mit den anderen von zu Hause weg und auch fast 2 Wochen sind vergangen, seitdem ich das letzte mal geschrieben habe.

Seit Doha ist viel passiert und ich habe einiges zu berichten. Ich habe einige gute Erfahrungen gemacht und kennen gelernt was “Flexibilität” auf Filipino bedeutet (Danke an Till ). Ich fange aber mal von vorne an.

Nachdem wir in Manila gelandet waren wurden wir von Mitarbeitern einer Partnerorganisation von EYES abgeholt (Cris und Nur). Die beiden sind echt anscheint wie Pech und Schwefel und von Anfang an sehr sympathisch! Wir brauchten erstmal ein paar Minuten bis wir ein Taxi fanden, dass uns für einen angemessenen Preis in unser On-Arrival-Camp brachte, da die meisten Taxifahrer mehr haben wollten. Doch nach gefühlten 2 Stunden waren wir dann endlich in unserem Hotel. Das Hotel war auf einem Staatsgelände (COA: “Bedeutung folgt”). Im Hotel waren wir erst die einzigen Gäste, da normalerweise nur für Angestellte die Kantine betrieben wurde und somit alles auf den Wochenbetrieb eingestellt war, da alle Läden 7 Tage die Woche auf haben… außer Behörden.

In den folgenden Tagen lernten wir einiges über das philippinisches Familienleben kennen und auch einiges an Mahlzeiten. Wir gingen mit unseren beiden Mentoren (Joyce und Laarni) zweimal aus und hatten viel Spaß :).

Die Zimmer waren super! Jedes eine eigene Dusche (Doppelzimmer) aus Deutschland (German Quality). Doch das Schlamassel fing dann später für uns an. Gegen Ende der drei Tage im COA wurde mir und Malte etwas mulmig, da wir immer noch nichts über unser Projekt oder die Gastfamilie gehört hatten! Die anderen hingegen schon fleiß News bekamen. Von einer anderen Freiwilligen, die schon ein halbes Jahr auf den Philippinen (Im Folgenden nurnoch Philis) war, erfuhren wir, dass es einiges Probleme mit der Organisation gibt, die die Gastfamilien in Manila verteilt, da die mehr Geld haben wollte als für uns zur Verfügung stand. Des weiteren hörten wir davon, dass wir ursprünglich das gleiche Projekt wie Lui und Nina bekommen sollten nur in der Provinz (Also nicht Manila, ich war glücklich!). Damit gabs aber wiederum Probleme mit ICJA, da die nicht wollte, dass 4 Freiwillige in dem gleichen Projekt arbeiteten, obwohl wir 4 Autofahrt Stunden voneinander entfernt arbeiten würden. Naja, mit dem neuen Wissen jedenfalls suchten wir das Gespräch mit Joyce und Laarni und prompt stellten sich einige Dinge klar!

Wir hatten wirklich keine Gastfamilie und dadurch wurde das Projekt in Baseco (UPA, eine Art Nachhilfe) auch schwierig zu vergeben. Somit wurden wir am Ende des Arrival Trainings in das Projekt von Cris und Nur gebracht (Die beiden, die uns am Flughafen empfangen haben) und hatten eine super Laune(Achtung Ironie!)

Allerdings stellte sich diese jetzt im Nachhinein als unbegründet heraus. Wir hatten zwa kein Projekt und lebten auch nur mit den anderen mehr oder weniger zusammen, da deren Projekt schon fast zu Ende war (Ein 2 wöchiges Workcamp). Aber die Kehrseite der Münze war, dass wir noch viel tiefere Einblicke in das Leben auf den Philippinen bekamen und auch neue Leute kennen lernten!

4 Japaner (Yosuke, Hiro, Natzumi und Saika), ein Taiwanese(Zach), und eine Österreicherin (Franziska) begleiteten uns und wir lernten sogar noch etwas über deren Kulturen. Am Ende des Workcamps (Heute morgen), nahmen Malte und ich zusammen mit Hiro, Zach und Franziska den Flieger nach Cebu City. Eine kleine Stadt am Meer, die sauberer ist und grüner als Manila. Ich bin glücklich und warte nun auf die anderen drei, dass sie endlich wieder kommen, damit ich ins Bett kann, da Malte schon schläft!

Viel Spaß euch noch und mal sehen wies weiter geht!
Jan

P.S.: Voraussichtlich am 5. September kommen wir dann doch eventuell in das Projekt in der Provinz(Googelt nach Lucena Quezon Province)

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Doha International Airport

Gestern Abend ging de Flieger ab Frankfurt… Nach ein bisschen gelaber und 2 oder 3 Stunden schlaf landeten wir in Doha, Qatar. Zum Flieger nur kurz: die Economy Class in der wir saßen hat den Bussiness Classes von Lufthansa und Co echte Konkurrenz gemacht! Jeder Sitz ein eigenen Bildschirm mit Konsole. Nur der Fußraum war recht knapp!

Wir (Freddy, Malte, Lui, Nina, Ibo und Ich) hatten uns entschlossen die 12 Stunden Aufenthalt mit einer Stadtbesichtigung zu verkürzen. Also besorgten wir uns ein Tagesvisum und holten uns einen Taxifahrer unter die Fittiche, damit er uns Doha Down Town zeigen konnte. Es werden noch Bilder folgen. Jetzt sitzen wir wieder im Duty Free Bereich und bereiten uns auf den Weiterflug vor! Alles in allem ein paar ereignisreiche Stunden!

Nun noch einmal kurz als Resumen: Ich lande morgen in Manila, werde dann dort bis zum 17. an einem Arrival-Camp teilnehmen und anschließend mit Malte in einem Projekt, dass den 5.&6. Klassen anbietet Nachhilfe zu geben oder eigene Produkte zu produzieren und sie anschließend zu verkaufen! Während des Arrival-Camps werd ich auch erfahren wo ich das Jahr wohnen werde!

Liebe grüße aus den Emiraten,
Jan